Es gibt Landschaften, da denkt man beim ersten Anblick, dass es eigentlich nicht schwer sein kann, mit guten Bildern nach Hause zu kommen. Berge, ein herrlicher See und ein paar
Wann beginnen die Wolken bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang eigentlich zu brennen? Ich habe recherchiert, welche Wolken, Wetterlagen und Bedingungen die besten Chancen auf einen gelben, orangefarbenen oder tiefroten Himmel bieten – und ob sich solche Lichtstimmungen tatsächlich vorhersagen lassen.
Eigentlich hatte ich bei meinem Sonnenaufgang in Obertauern auf leuchtende Wolken und Alpenglühen gehofft. Bekommen habe ich eine völlig andere Lichtstimmung – und die Erinnerung daran, warum zu genaue Erwartungen in der Naturfotografie manchmal eher hinderlich sind.
Eigentlich war der Johanneswasserfall mein Ziel. Doch wie so oft in der Naturfotografie lagen einige der interessantesten Motive bereits am Weg dorthin – kleine Kaskaden, düstere Bergstimmungen und unscheinbare Details im Wasser.
Nicht jede Bildidee lässt sich in der Natur so umsetzen, wie man es sich vorgestellt hat. Bei einem kleinen Wasserfall nahe der Planneralm musste ich meine ursprüngliche Bildkomposition aufgeben und genauer hinsehen. Am Ende führten engere Bildausschnitte zu ganz neuen Motiven.
Braucht jedes Foto wirklich ein klar erkennbares Hauptmotiv? Anhand konkreter Bildbeispiele zeige ich, warum Licht, Farben, Muster oder eine Stimmung oft genauso entscheidend sind – und weshalb ich lieber von Aufmerksamkeit spreche.
Bei meiner zweitägigen Fototour führte mich der Weg in den Lammertaler Urwald im Salzburger Land. Regen, nasse Farne und alte Baumriesen sorgten für genau jene Stimmung, die ich mir für die Waldfotografie gewünscht hatte. Auch wenn der Regen stärker wurde als erwartet, entstanden gerade dadurch spannende Bildkompositionen voller Tiefe, Ruhe und Atmosphäre.
An diesen Tag feiern wir die Wasserfälle! Ein Motiv, das nie wirklich langweilig wird zu fotografieren. Ich fotografiere Wasserfälle seit Anbeginn meiner fotografischen Reise und ist bis heute einer meiner
Ein kleines verlängertes Wochenende im Salzburger Land, mit einem Besuch beim Gollinger Wasserfall, einer Wanderung rund um Pfarrwerfen, einem Abstecher auf die Rossfeld-Panoramastraße und einem ruhigen Abschluss bei den Bluntauseen. Keine reine Fototour, sondern eine schöne Mischung aus Urlaub, Wandern und ein paar Bildern unterwegs.
Schlechtes Wetter muss kein Grund sein, die Kamera zuhause zu lassen. Regen, Wolken und Gewitter können in der Naturfotografie besondere Stimmungen schaffen, Farben verstärken und Motive zeigen, die bei Sonnenschein oft unscheinbar wirken.
