Schlechtes Wetter muss kein Grund sein, die Kamera zuhause zu lassen. Regen, Wolken und Gewitter können in der Naturfotografie besondere Stimmungen schaffen, Farben verstärken und Motive zeigen, die bei Sonnenschein oft unscheinbar wirken.
Frühmorgens am Schiederweiher in Hinterstoder: ein kalter, stiller Morgen mit Alpenglühen am Toten Gebirge, dem Großen Priel in der Spiegelung und einer anschließenden Erkundungstour durch das Tal bis zum Steyr-Ursprung.
Wer sich intensiver mit Fotografie beschäftigt, landet früher oder später fast automatisch bei besserer Ausrüstung. Eine neue Kamera, ein besseres Objektiv, vielleicht ein stabiles Stativ. Man hofft, dass die Bilder
Mit dem Mountainbike unterwegs zu sein, vergrößert den eigenen Radius enorm. Bei einer abendlichen Radrunde entdeckte ich neue Motive, eine weite Aussicht zum Ötscher und spannende Details auf einem Feld, die ich mit langer Belichtungszeit fotografierte.
Eine kurze Fototour in der Talbachklamm: wenig Frühling, viel Regen, rauschendes Wasser und einige spannende Experimente mit der Belichtungszeit.
Die letzten Wochen und Monate waren nicht gerade von großartigen Fototouren geprägt. Zeit und Wetter spielten dabei eine große Rolle und hielten mich davon ab, meiner Leidenschaft intensiver nachzugehen. Das
Ich war bereits auf dem Nachhauseweg von einem wundervollen Tag im Nationalpark Gesäuse, als mich dieser spektakuläre Sonnenuntergang plötzlich erwischte. Aus dem Augenwinkel sah ich ein intensives Rot aufglühen und
Es gibt diese Phasen, da liegt die Kamera zwar griffbereit herum, aber irgendwie passiert… nichts. Keine Motivation, keine Zeit, keine Lust, kein „Jetzt muss ich raus“. Bei mir waren es
Ein Problem, das ich immer wieder habe, wenn ich vor einem Motiv stehe, bei dem sich das Licht oder die Situation ständig ändert, ist – Bleibe ich bei meinem gewählten
