Nach einem heißen Arbeitstag entstand aus einer spontanen Abendrunde mit dem Mountainbike eine kleine fotografische Entdeckung. Mit Zwischenring, Weitwinkel und viel Experimentierfreude wurden aus einfachen Wiesenblumen abstrakte, verträumte Nahaufnahmen.
Bei meiner zweitägigen Fototour führte mich der Weg in den Lammertaler Urwald im Salzburger Land. Regen, nasse Farne und alte Baumriesen sorgten für genau jene Stimmung, die ich mir für die Waldfotografie gewünscht hatte. Auch wenn der Regen stärker wurde als erwartet, entstanden gerade dadurch spannende Bildkompositionen voller Tiefe, Ruhe und Atmosphäre.
Manchmal entstehen Fototouren nicht durch große Planung, sondern durch spontane Entscheidungen vor Ort. So führte mich der erste Tag meiner Fototour im Lammertal zum Trikl-Wasserfall, weiter zum Dachserfall und schließlich an den Egelsee. Nicht alles war fotografisch sofort überzeugend, doch am Ende brachte gerade dieser ungeplante Tag einige überraschend gute Bilder hervor.
An diesen Tag feiern wir die Wasserfälle! Ein Motiv, das nie wirklich langweilig wird zu fotografieren. Ich fotografiere Wasserfälle seit Anbeginn meiner fotografischen Reise und ist bis heute einer meiner
Ein automatisches WordPress-Update legte meine Webseite lahm. Plötzlich waren Blog, E-Books und Workshops nicht mehr erreichbar. Ein kleiner Einblick in die weniger romantische Seite eines Fotografen, der seine Webseite selbst betreut.
Ein kleines verlängertes Wochenende im Salzburger Land, mit einem Besuch beim Gollinger Wasserfall, einer Wanderung rund um Pfarrwerfen, einem Abstecher auf die Rossfeld-Panoramastraße und einem ruhigen Abschluss bei den Bluntauseen. Keine reine Fototour, sondern eine schöne Mischung aus Urlaub, Wandern und ein paar Bildern unterwegs.
Schlechtes Wetter muss kein Grund sein, die Kamera zuhause zu lassen. Regen, Wolken und Gewitter können in der Naturfotografie besondere Stimmungen schaffen, Farben verstärken und Motive zeigen, die bei Sonnenschein oft unscheinbar wirken.
Reduktion in der Landschaftsfotografie bedeutet nicht, leere Bilder zu machen. Es geht darum, das Wesentliche zu erkennen, störende Elemente auszublenden und dadurch klarere, ruhigere und ausdrucksstärkere Naturbilder zu gestalten.
Frühmorgens am Schiederweiher in Hinterstoder: ein kalter, stiller Morgen mit Alpenglühen am Toten Gebirge, dem Großen Priel in der Spiegelung und einer anschließenden Erkundungstour durch das Tal bis zum Steyr-Ursprung.
Wer sich intensiver mit Fotografie beschäftigt, landet früher oder später fast automatisch bei besserer Ausrüstung. Eine neue Kamera, ein besseres Objektiv, vielleicht ein stabiles Stativ. Man hofft, dass die Bilder
