Eigentlich hatte ich bei meinem Sonnenaufgang in Obertauern auf leuchtende Wolken und Alpenglühen gehofft. Bekommen habe ich eine völlig andere Lichtstimmung – und die Erinnerung daran, warum zu genaue Erwartungen in der Naturfotografie manchmal eher hinderlich sind.
Eigentlich war der Johanneswasserfall mein Ziel. Doch wie so oft in der Naturfotografie lagen einige der interessantesten Motive bereits am Weg dorthin – kleine Kaskaden, düstere Bergstimmungen und unscheinbare Details im Wasser.
Frühmorgens am Schiederweiher in Hinterstoder: ein kalter, stiller Morgen mit Alpenglühen am Toten Gebirge, dem Großen Priel in der Spiegelung und einer anschließenden Erkundungstour durch das Tal bis zum Steyr-Ursprung.
Mit dem Mountainbike unterwegs zu sein, vergrößert den eigenen Radius enorm. Bei einer abendlichen Radrunde entdeckte ich neue Motive, eine weite Aussicht zum Ötscher und spannende Details auf einem Feld, die ich mit langer Belichtungszeit fotografierte.
Ich war bereits auf dem Nachhauseweg von einem wundervollen Tag im Nationalpark Gesäuse, als mich dieser spektakuläre Sonnenuntergang plötzlich erwischte. Aus dem Augenwinkel sah ich ein intensives Rot aufglühen und
Heute ist der Internationale Tag der Berge! Er wird jedes Jahr am 11. Dezember begangen. Er wurde 2003 von der UN-Generalversammlung eingeführt, um die Bedeutung der Berge für Natur, Klima, Menschen und Kultur
Geplant war ein früher Start in den Tag, ich wollte so viel Zeit wie möglich am Mangart-Sattel verbringen und auch das Morgenlicht noch etwas nutzen. Ich kannte das Gebiet nicht,
Dieses kleine Abenteuer hatte ich schon länger im Kopf, musste aber immer wieder verschoben werden. Mitte August sollte es aber endlich so weit sein! Der Mangart Sattel im Triglav-Nationalpark, Slowenien,
Ein Problem, das ich immer wieder habe, wenn ich vor einem Motiv stehe, bei dem sich das Licht oder die Situation ständig ändert, ist – Bleibe ich bei meinem gewählten
Nach langer Zeit war es endlich wieder soweit, eine ausgiebige Winterwanderung mit Schneeschuhen stand auf dem Plan. Mein Ziel war der Sulzenhals, ein Ort, den ich bereits vor zwei Jahren
