Es gibt diese Phasen, da liegt die Kamera zwar griffbereit herum, aber irgendwie passiert… nichts. Keine Motivation, keine Zeit, keine Lust, kein „Jetzt muss ich raus“. Bei mir waren es
Heute ist der Internationale Tag der Berge! Er wird jedes Jahr am 11. Dezember begangen. Er wurde 2003 von der UN-Generalversammlung eingeführt, um die Bedeutung der Berge für Natur, Klima, Menschen und Kultur
Es war ein früher Start in den Tag, um 4:00 Uhr morgens bin ich etwas widerwillig aus meinem Zelt geklettert und Richtung Auto marschiert. Ich musste es außerhalb des Campgrounds
Nach langer Zeit war es endlich wieder soweit, eine ausgiebige Winterwanderung mit Schneeschuhen stand auf dem Plan. Mein Ziel war der Sulzenhals, ein Ort, den ich bereits vor zwei Jahren
Es war das erste Mal, dass ich in der Schweiz wirklich mit der Kamera unterwegs war. Es war ein Familienbesuch meiner Freundin aber ich unternahm eine dreitägige Fototour in das Lötschental. Mit Zelt und Kamera erkundete ich die herrliche Berglandschaft und vor allem die wundervollen Farben des Herbstes.
Fotografie in den Bergen heisst, als Naturfotograf fit zu sein. Ich war zwei Tage in den Eisenerzer Bergen unterwegs, ich schlief wieder in meinem Bus und erkundete neue Plätze in der Eisenerzer Region. Bei dieser Tour war ich das erste Mal seit langem wieder in den Bergen wandern. Schon am ersten Tag bei meiner Erkundungstour merkte ich, wie viel ich von meiner Kondition eingebüßt habe.
An unseren Anreisetag war nicht mehr viel möglich, nach knapp 5 Stunden Autofahrt waren wir doch ziemlich erledigt und müde, aber ich hatte zwei Plätze an diesem Tag noch geplant. Zwei Seen, die nahe unserer Unterkunft in Cortina d´Ampezzo lagen, standen auf der Liste.
Fast zwei Monate unternahm keine Fototouren mehr, fasste die Kamera nicht an und legte meine Fotografie auf Eis. Es gab zwei Versuche fotografisch wieder tätig zu werden, diese waren aber
